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Rückblick: Intermodellbau Dortmund 2017

Wegen etwas ausgedehnter Grenzkontrollen setzte sich unser ICE aus Wien in Passau am 04.04.2017 mit etwas Verspätung  in Bewegung. Nach dem Umsteigen in Nürnberg ging es  über Würzburg und Kassel weiter nach Dortmund, wo wir pünktlichn ankamen. Unser Hotel ganz nah beim Bahnhof und die Innenstadt kannten wir schon vom Vorjahr. Der Zimmerpreis war auf Grund einer zweiten Messe und einem BVB Heimspiel dieses Jahr erheblich höher. Das sei normal erzählte uns ein Mitreisender, der dieses mal wegen seiner kurzfristigen Buchung nach Bochum auswich. Abends ging es noch in die Innenstadt und zu unserem Resraurant "Alter Markt". Wir waren früh da und bekamen noch Platz, da an Tagen mit BVB Heinmspielen keine Reservierungen angenommen werden.

 

Am nächsten Tag stand ein ganztägiger Besuch auf der Intermodellbau auf dem Programm. In zwei Hallen findet der Modellbahner alles, was das Herz begehrt. Ein gelungener Mix aller nahmhaften Hersteller mit Händlern von Gebraucht- und Neuwaren sowie schöne Anlagen aller gängigen Spurweiten machen diese Messe zu meiner Lieblingsmesse, wenn man von Köln absieht, die allerdings nur alle zwei Jahre stattfindet. Bei der Auswahl der Anlagen fiel auf, dass dieses Jahr noch viel mehr auf die Qualität statt Quantität geschaut wurde. Nach 16 Uhr taten die Füsse nicht mehr mit und auch das Gehirn konnte keine neuen Eindrücke mehr verarbeiten, so ginges mit der U-bahn zurück ins Hotel. Am Abend hatten wir im "Alten Markt" einen Tisch reserviert, so dass wir uns auch etwas erholen konnten.

Hinsichtlich unserer Rückreise gab es im Vorfeld einige Irritationen, weil uns die DB allgemein auf eine Änderung des Fahrplanes hingewiesen hatte und unsere gebuchte Verbindung inn dieser Form plötzlich nichtr mehr im Online-Fahrplan ersitzlich war. Sie war nämlich zum Zeitpunkt der Buchung 3 Monate zuvor nicht die schnellste, dafür aber die billigste Verbindung gewesen. Der Grund des Hinweises war, dass unser Zug wegen Baustellen zwischen Stuttgart und Ulm einiges länger brauchte und sich die Ankunft in München um 20 Minuten verspätete. Uns machte das nicht aus, da wir in München reichlich Übergangszeit hatten. Jedenfalls waren wir fast pünktlich wieder in Passau zurück. Es ist der DB zu empfehlen hier ihr Hinweismanagement noch zu verbessern. Schließlich kennt sie die gebuchte Verbindung und sollte sie dann nicht einfach aus dem Online-Fahrplan nehmen bzw. nur ersichtlich machen, wenn man die genaue Reiseroute eingibt.

 

 

 

f t g m